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Lieber planen lassen? Machen wir.

Manchmal ist ein Objekt verwinkelter, als drei Regler abbilden können. Dann beschreib es uns einfach. Wir schauen es uns an und melden uns mit einer Einschätzung, welche Überwachungsqualität dein Vorhaben tatsächlich braucht.

  • Persönliche Rückmeldung. Wir besprechen dein Anliegen direkt mit dir, ohne Formularschleife dazwischen.
  • Nach DIN EN 62676-4. Wir sagen dir, welche Qualitätsstufe dein Objekt braucht, und erklären dir auch, warum.
  • Ohne Hersteller im Rücken. Wir verkaufen keine Kameras. Wir suchen dir die aus, die zu deiner Stelle passt.
Was möchtest du schützen?
Wann soll es losgehen?

Dauert unter einer Minute.

Drei Angaben genügen.

Du musst nichts davon exakt wissen. Aber je genauer diese drei Punkte stehen, desto konkreter können wir antworten, und desto weniger müssen wir hinterher nachfragen.

Der Ort

Wo genau soll die Kamera hinschauen? Auf das Tor, die Kasse, den Hof, den Eingang. Frag dich dabei nicht, wo die Kamera hängen soll, sondern wo etwas passiert. Jede dieser Stellen bekommt ihre eigene Zahl, denn dieselbe Kamera erreicht am Tor eine andere Pixeldichte als am Zaun dahinter.

Die Aufgabe

Soll die Aufnahme zeigen, dass überhaupt jemand da war? Oder soll man sehen, ob das der eigene Mitarbeiter war? Oder soll sie vor Gericht Bestand haben? Das sind drei verschiedene Aufgaben. Die Norm nennt dafür 125 Px/m zum Erkennen und 250 Px/m zum Identifizieren.

Entfernung und Höhe

Wie weit ist die Stelle weg, und wie hoch soll die Kamera hängen? Ein Schätzwert reicht uns fürs Erste. Beides zusammen ergibt die Schrägdistanz, also die tatsächliche Sichtlinie, und die ist immer länger als der Weg auf dem Lageplan. Genau daran scheitern viele Planungen.